Kreuzkrautalarm in Höhenrain – Die Bürgerbeteiligung Umwelt hilft!

Anfang August 2021 erreichte Maria Wendisch als Vertreterin der Bürgerbeteiligung Umwelt ein Hilferuf von Tobias Maxl aus Höhenrain. Eine gemeindeeigene Wiese an der Sibichhausener Straße, Ecke Quellweg in Höhenrain ist voll mit dem berüchtigten Jakobskreuzkraut. Diese invasive Pflanzenart droht sich stark auszubreiten und ist eine tödliche Gefahr für die Nutztiere auf den umliegenden landwirtschaftlichen Flächen.

Anfang August 2021 erreichte Maria Wendisch als Vertreterin der Bürgerbeteiligung Umwelt ein Hilferuf von Tobias Maxl aus Höhenrain. Eine gemeindeeigene Wiese an der Sibichhausener Straße, Ecke Quellweg in Höhenrain ist voll mit dem berüchtigten Jakobskreuzkraut. Diese invasive Pflanzenart droht sich stark auszubreiten und ist eine tödliche Gefahr für die Nutztiere auf den umliegenden landwirtschaftlichen Flächen. Da sich laut Tobias Maxl der Berger Bauhof außer Stande sah, die Wiese vor Aussamen vom Jakobskreuzkraut zu befreien, sind vier Mitglieder der Bürgerbeteiligung Umwelt in Aktion getreten. Trotz Profiwerkzeug, welches dankbarerweise der Assenhauser Hof aus Farchach zur Verfügung gestellt hat, mussten die Vertreter der Bürgerbeteiligung Umwelt zweimal antreten, um das
Jakobskreuzkraut aus der fraglichen Wiese zu entfernen.

Zunächst waren am Montag, dem 16. August, die grüne Gemeinderätin Katrin Stefferl zusammen mit dem SPDler Gustl Machnik und dem QUH Gründungsmitglied Christian Kalinke ca. 3 Stunden beim strömenden Regen im Einsatz. Reichlich durchnässt, konnten die Akteure der ersten Runde den überwiegenden Teil der kontaminierten Fläche vom Jakobskreuzkraut befreien.
Für den Rest haben sich am darauffolgenden Wochenende erneut Katrin Stefferl mit Hilfe von Ute Hausleiter an der Sibichausener Straße eingefunden.

Nach der erfolgreichen Aktion hat Christian Kalinke im Namen der Bürgerbeteiligung allen Helfern gedankt und noch einen Kommentar mit Augenzwinkern abgegeben: „Wenn vier Nicht-EUWler und dazu noch zwei ehemalige MTV Berg Fußballer auf dem angestammten Gebiet der Einigkeit und
des FSV Höhenrain im Interesse der Umwelt anpacken, kann es mit dem Zusammenhalt in der Gemeinde Berg nicht so schlecht bestellt sein“.

von Christian Kalinke und Karin Stefferl

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