
Hecken für die Artenvielfalt
Auch in Berg gibt es sie – Straßenzüge, die Schluchten gleichen, Monokulturen aus Thujen oder Kirschlorbeersträuchern. Warum wählen Menschen diese Pflanzen?

Auch in Berg gibt es sie – Straßenzüge, die Schluchten gleichen, Monokulturen aus Thujen oder Kirschlorbeersträuchern. Warum wählen Menschen diese Pflanzen?

Die Ausstellung „Lebensraum naturnaher Garten“ des BUND Naturschutz zeigt auf sechs Roll-Up Plakaten mit vielen schönen Fotos eindrucksvoll, wie nicht nur Schmetterlinge, Bienen und weitere Insekten, sondern auch Tiere wie Vögel und Igel von mehr Natur im Garten profitieren.

Am Sonntag, 6. Juli 2025 war es wieder soweit, das Teilnehmerfeld der Tour de Berg radelte dieses Jahr zum vierten Mal in einer großen Acht durchs Gemeindegebiet.

Die Bürgerbeteiligung Berg e.V. gründet einen Gemeinschaftsgarten in Allmannshausen und lädt Menschen jeden Alters dazu ein, auf eigenen Parzellen biologisch angebautes Gemüse und Kräuter zu pflegen und zu ernten.

Klimaschutz beginnt nicht erst in der großen Politik – sondern direkt vor unserer Haustür. Hausgärten, oft unterschätzte Flächen im Kampf gegen die Klimakrise, leisten einen wichtigen Beitrag für ein gesundes und ausgeglichenes Klima.

Mit der fortschreitenden Klimaerhitzung erleben wir immer häufiger heiße, trockene Sommer, lange Dürreperioden und ausgetrocknete natürliche Wasserstellen.

Die Genossenschaft mit ca. 150 Gemüseabonnenten ist in eine finanzielle Schieflage geraten, da in den Zeiten von wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten leider zuerst an den Lebensmitteln gespart wird.

Die Vespa Velutina, auch bekannt als die asiatische Hornisse, ist eine invasive Art, die zunehmend Probleme in verschiedenen Teilen der Welt verursacht. Ursprünglich in Ostasien beheimatet, hat sich diese Hornissenart, begünstigt durch den Klimawandel und die Globalisierung, in den letzten Jahren in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien stark ausgebreitet. Auch in Bayern wurden Vespa Velutina-Nester gefunden.

Am 24.10. traf sich der Ausschusses für nachhaltige Entwicklung und hatte zwei Tagungsordnungspunkte: Kommunale Wärmeplanung und der Biber in Berg.
Die Arbeitsgruppe "Artenschutz und Blühstreifen" der Bürgerbeteiligung Berg hat das Ziel, Freiflächen ökologisch aufzuwerten sowie Lebensräume für bedrohte Arten zu schützen. In dieser Arbeitsgruppe hat sich ein unerwarteter Mitstreiter hervor getan. Sein Name - Der Biber.

Die Gruppe Artenschutz & Blühflächen hat zu ihrem Treffen am 11.05.2022 um 20 Uhr bei Müllers auf der Lüften (Nebenraum) Tobias Maxl eingeladen. Er wird eine kurze Einführung mit anschließender Diskussion zum Thema Gewässer in der Gemeinde Berg machen.
Alle, die Interesse an dem Thema haben, sind herzlich eingeladen dazu zu kommen.